Seit mehreren Jahren vertritt das Team der Ing. Siegmund Henning Anlagentechnik GmbH erfolgreich die Firma Young-Massa und damit weitere Komponenten aus dem Bereich der Fördertechnik.
Die Zellenradschleusen von Y-M finden sich als Zubehör in allen möglichen Anwendungsbereichen wieder. Dabei stehen Preis und Leistung der Produkte in einem hervorragenden Verhältnis.
Die Modelle aus verschiedenen Baureihen warten mit ausgetüftelten Lösungen für Antrieb, Dichtung und Reinigung auf. Ob mit Edelstahl-Guss- oder Grau-Guss-Gehäuse, die jeweilige Schleuse entspricht den Anforderungen unterschiedlichster Industriebereiche. Um den Verschleiß zu mindern ist auch eine Hartverchromung des äußeren Gehäuses, eine Vernickelung des Gehäuses und des Rotors oder der Einsatz von Hartmetallauflagen bei den Rotorblättern möglich. Das bei allen Schleusen von Y-M außen stehende Lager verspricht ebenfalls eine höhere Lebensdauer. Durch seine Anordnung weit weg vom Gehäuse ist es nicht den oftmals hohen Temperaturen ausgesetzt, die dem Fördergut entstammen. Außerdem ermöglicht die Position eine leichte Wartung der Stopfbuchsabdichtung, die es bei allen Baureihen gibt. Sie sorgt dafür, dass kein Fördermaterial austreten kann. Auch der Einsatz einer komfortablen Sperrluftspülung ermöglicht eine dauerhaft sichere Abdichtung.
Der am Seitenschild gelagerte Rotor lässt sich mit einfachen Handgriffen herausnehmen. Dafür sind lediglich einige Knebelschrauben zu lösen. Da mit dem Getriebe keine feste Verbindung besteht, lässt sich so schnell und einfach ein Zugang zum Innenraum der Schleuse schaffen, um diesen zu reinigen.
Die Zellenradschleusen der Firma Young-Massa haben mehr zu bieten. Trotz bester Verarbeitung bleibt bei der pneumatischen Förderung mit Druckluft das Problem von Verlusten in der Schleuse. Die so genannte Leckluft entweicht auf Grund des Überdruckes durch die Rotorkammern und zwischen Rotor und Gehäuse hindurch und kann den Förderprozess negativ beeinträchtigen. Eine Vielzahl von Lösungen um diese Einflüsse zu minimieren erlauben den Einsatz der Schleusen auch in diesen besonders kritischen Anwendungen. Damit beim Bau von Förderanlagen die Leckluftrate berücksichtigt werden kann, bietet die SHA GmbH die Möglichkeit diese für jede Schleuse im eigenen Labor prüfen und bestätigen zu lassen.
Je nach Einsatzort und Förderaufgabe lässt sich gemeinsam mit den Spezialisten aus Warlow die passende Zellenradschleuse finden. Dabei wird nach Einbausituation, Förderleistung, Druck- und Temperaturverhältnissen geprüft. Sowohl runde als auch quadratische Anschlussflansche stehen zur Verfügung.
Die verschiedenen Antriebsarten ermöglichen einen vielseitigen Einsatz der italienischen Schleusen. Erhältlich sind sie bei der SHA GmbH sowohl ohne Antrieb (nur mit einem Wellenstumpf), mit Kettenantrieb oder Direktantrieb. Auch das passende Zubehör wird selbstverständlich mitgeliefert. Über Füllgradreduzierungen bis hin zur Drehüberwachung mittels induktiven Sensoren. Die Palette der Hersteller reicht hier von Siemens über Telemecanique bis Pepperl + Fuchs. Gleiches gilt auch für den Antrieb. Bestens ausgestattet mit Getrieben von Bonfiglioli und Motoren von ABB oder Siemens in den Standardausführungen können selbstverständlich auch Getriebemotoreinheiten von SEW und Flender geliefert werden. An diesem Punkt sei erwähnt, dass spezielle Wünsche im Zubehör oder beim Hersteller natürlich besondere Berücksichtigung finden.
Großes Thema: ATEX-Richtlinien. Alle Produkte lassen sich auch nach den entsprechend geforderten Standards liefern.